Kanaren News

Sonntag, 21. September 2014

Rettungseinsatz an der Höhle Cueva Bonita

Nächtlicher Rettungseinsatz an der Cueva Bonita auf La Palma.


Einen Großeinsatz der Rettungskräfte lösten zwei Männer aus, die am Samstagabend eigentlich nur den Sonnen- Untergang aus der Cueva Bonita (Schöne Höhle) bei Tijarafe auf La Palma erleben wollten. Die Cueva Bonita ist nur über das Meer zu erreichen und liegt im Nordwesten von La Palma auf Meereshöhe. Plötzlicher starker Wellengang und die einsetzende Flut machten ein Entkommen aus der nur 20 Meter tiefen Höhle unmöglich. Das hereinströmende Wasser überflutete den größten Teil der Cueva Bonita. Nur ein kleiner höher liegender Sockel blieb einigermaßen trocken.
Die alarmierten Rettungskräfte hatten gestern Abend keine Chance  >>> weiterlesen

Samstag, 13. September 2014

Physiker Stephen Hawking auf La Palma


Stephen Hawking mit dem Kreuzfahrtschiff Oceana auf La Palma. 



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Der wohl bekannteste derzeit lebende Physiker und Vordenker Stephen Hawking besuchte gestern La Palma. In Fachkreisen wird aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten der englische Astrophysiker Stephen Hawking (Foto: Starmus) mit Albert Einstein auf eine Stufe gestellt. Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktorwürden wurden ihm schon verliehen. Er gilt als Visionär für die Mysterien und ungeklärten Rätsel in den Weiten des Weltraums. Verständlich versucht er die Zusammenhänge und die Entstehung des Universum zu erklären. Er genießt in der Theoretischen Physik unter den Wissenschaftlern höchstes Ansehen.


DSCF4856Mit dem Kreuzfahrtschiff Oceana der Reederei P&O weilte er gestern für einige Stunden auf La Palma. Seit seinem 21. Lebensjahr ist Stephen Hawking an den Rollstuhl gefesselt. Er leidet an amyotropher Lateralsklerose (ALS), einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems und kann sich nur über seinem Sprachcomputer verständigen. Mit seinen Augenbewegungen steuert er das Gerät.
Drei Krankenschwestern betreuten Stephen Hawking während seines Sightseeing Tour durch die historische Altstadt von Santa Cruz de La Palma. Gemischt unter normalen Touristen, bestaunte er unsere irdische Vergangenheit.

Stephen Hawking Gastredner auf dem Starmus-Festival

Es war kein Zufall, dass Stephen Hawking an Bord des Oceana Kreuzfahrtschiff war. Er ist Gastredner des STARMUS – Festival vom 22. – 27. September 2014.
Zahlreiche Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Kosmonauten und Astronauten werden anwesend sein. Aufgrund seiner Erkrankung kann Stephen Hawking kein Flugzeug benutzen. Für 4 Wochen weilt der berühmte Physiker nun auf der Insel Teneriffa.
Auf dem Starmus – Festival wird Astrophysik mit Kultur verknüpft. Es findet auf Teneriffa und La Palma statt. Wissenschaftliche Fachvorträge, Erlebnisberichte wie 2011 von Neil Armstrong (erster Mondbesucher) und Musik stehen auf dem Programm. Auch die Titelmusik wurde von keinem geringeren als Brian May – Ex Gitarrist der Popgruppe Queen – komponiert. Brian May ist selbst Astrophysiker der Liverpool John Moores University und hat auf dem Observatorium Roque de Los Muchachos auf La Palma während seines Studium gearbeitet.
Ein interessantes Programm und die Elite der Wissenschaft versammelt auf den Kanaren. Näheres zum Starmus-Programm hier.

Freitag, 12. September 2014

Bananen aus La Palma



Wichtigstes Exportprodukt – Bananen “Plátanos” made aus La Palma.



Bananen Cooperative La Palma
Bananen Cooperative La Palma
Der Bananenanbau ist immer noch der Hauptwirtschaftszweig auf La Palma. Obwohl die Anbaufläche nach Hektar auf Teneriffa größer als auf La Palma ist, hat im Jahre 2012 La Palma mehr exportiert. Eine intensivere Bewirtschaft trotz kleinerer Flächen, üppige Subventionierung durch die EU und mangels anderer Perspektiven, lassen den Bananenanbau weiter gedeihen.
Erstmals ging jetzt im Jahre 2013 der Export leicht zurück. Wie die Organisationen der kanarischen Bananenerzeuger (Asprocan) mitteilte, wird der Konkurrenzdruck aus Südamerika größer. Hauptabsatzmarkt der Kanarischen Bananen bleibt das spanische Festland.

Bio Bananen aus La Palma ?

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Die Ausdehnung des Biomusa-Projekt – der Bio-Bananen, das sich auf Forschung und nachhaltige Entwicklung des Bananenanbau ohne chemische Pestizide konzentriert, soll weiter forciert werden. Massenproduktion in Monokulturen und Bio lassen sich allerdings schlecht kombinieren. Auch können durch die steilen Anbauflächen auf La Palma kaum Maschinen eingesetzt werden. Der südamerikanische Konkurrent hat hier andere geologische und geografische Möglichkeiten und die Arbeitskraft ist wesentlich günstiger. Vielfältige Versuche die kanarische Banane (Musa Paradisiaca) mit ihrem höheren Nährstoffgehalt und dem wesentlich besseren Geschmackserlebnis auch in anderen europäischen Ländern einzuführen, brachte bis jetzt wenig Erfolg.
Auch Deutschland, als Bananen-Weltmeister mit dem höchsten pro Kopf Verbrauch an Bananen, konnte durch Marketing Maßnahmen noch nicht überzeugt werden. Probier- und Verkaufsaktionen in den Obst- und Gemüseabteilungen großer Kaufhäuser, wie im KaDeWe in Berlin oder Kaufhof brachten keinen nennenswerten neuen Absatz.
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Der Geschmack allein macht es nicht aus. Ein Massenprodukt verkauft sich immer noch über den Preis. Auch die Bio Banane zieht nur bei einem begrenzten Käuferkreis. Der höhere Preis lässt viele Normalverbraucher zurückschrecken und dann doch zur günstigeren Chiquita &Co. aus Ecuador oder Guatemala greifen. Egal unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen dort der Bananenanbau auch betrieben wird.
Bio-Anbau, Bio-Produkt, nachhaltige Erzeugung oder Bio Gemüse aus China – eine in letzter Zeit stark strapazierte Wortkombination. Auch die großen Konzerne mischen inzwischen im Biomarkt mit und versuchen ihre Produkte mit dem verkaufsfördernden BIO Siegel zu schmücken.
Haben es überhaupt Karotten aus China verdient nach einem langen Transportweg um den halben Globus noch als Bio Produkt im deutschen Regal zu liegen. Der Anbau mag ja “Biologisch” gewesen sein. Der Energieverbrauch und die ausgestoßenen Schadstoffe auf dem Transport machen aber dieses Prädikat längst wieder zunichte. Auch von “Frische”, selbst wenn es noch den optischen Anschein hat, ist längst nicht mehr zu reden. Künstliche Konservierung, Gase und andere Erhaltungs-Methoden müssen eingesetzt werden.
OLYMPUS DIGITAL CAMERAÄhnlich sieht es mit unseren Bananen aus. Grün geerntet, den Reifezustand durch Unterkühlung unterbrochen, über 3600 km mit dem Containerschiff transportiert und frühestens nach einer Woche im deutschen Supermarkt. 
Unter BIO verstehe ich etwas anderes. “Gestern in Nachbars Garten geerntet und heute frisch auf den Tisch”. Klingt vielleicht naiv – aber das ist mein Vorstellung für ein Bio Produkt.
Auch die Bio Zertifikations-Stellen und Verbände, lassen sich längst vor den Werbekarren der Konzerne spannen. Es ist auch für sie ein Geschäft. Geld regiert die Welt und das macht auch nicht vor BIO halt.
Letztendlich liegt es aber an der Bequemlichkeit und Gutgläubigkeit der Verbraucher, denn sie kaufen das Produkt. Jeder sollte sich vor dem Kauf erst die Frage stellen:
Kann es sein, dass Obst oder Gemüse aus fernen Ländern jetzt noch die zugesicherte Eigenschaften hat. Vertraue ich lieber den Werbesprüchen und einem Siegel oder meinem eigenen Kopf?
Ob Bio oder Nicht – letztendlich sollte der Geschmack entscheiden. An einer Banane ist nicht viel künstlich zu verändern. Sie ist eines der wenigen Produkte die schon mit ihrer Verkaufsverpackung an der Staude wächst. Ein Biss in die aromatische kanarische Banane wird dann schnell den Unterschied zeigen. Mit 22 % Fruchtzucker Anteil enthält sie rund 5 % mehr Nährstoff als der südamerikanischen Konkurrent. Sie ist durch den kürzeren Transportweg “Frischer” und stammt aus Europa.

Dienstag, 9. September 2014

Heißluftballon und Tradition

Die Heißluftballon Tradition von La Palma birgt auch Gefahren.

Ob Tradition, Hobby oder Sport auf La Palma. Es ist schon ein erhabender Anblick, wenn solch ein großer Heißluftballon, dann endlich in den Himmel steigt. Unbemannt - ein Modell Heißluftballon anlässlich der Fiesta de la Cruces (Kreuzfest) in San Isidro (Gemeinde Brena Alta) auf La Palma. Seit vielen Jahren bauen die Anwohner große und kleine Heißluftballone, um sie dann zum Kreuzfest am 3. Mai Steigen zu lassen. Dutzende Heißluftballone schweben in unterschiedlicher Höhe mit dem Wind meist Richtung Westen über die Cumbre von La Palma.

Im Idealfall gehen sie weit draußen auf der Westseite von La Palma im Atlantik nieder. Für diesen (Fotos) aus Papier gebauten Heißluftballon mit mehr als 5 Meter Höhe, musste zum Start ein extra Gerüst errichtet werden.
Jedoch Papier und Feuer können eine gefährliche Kombination ergeben. Kurz nach dem Start erfasste eine Windböe den Ballon und brachte ihn in Schräglage. Als Feuerball stürzte er zurück auf das Startgelände, ohne Schaden anzurichten.
Wenn das aber im Flug über dichtem Wald oder trockenen Berghängen geschieht, kann das größere Folgen haben. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder kleine bis mittlere Waldbrände, die von der Feuerwehr gelöscht werden mussten. Auch im Monat Mai kann es auf La Palma bereits sehr trocken sein. Ein Funke genügt und das Unterholz steht in Flammen.

Aber die Tradition geht vor, wie mir ein bereit stehender Feuerwehrmann vom Medio Ambiente erklärte. Zumindest bis zum Jahre 2008 hatte die Tradition Priorität. Genau an diesem 3. Mai 2008 standen die Winde nicht ganz so günstig. Statt unseres normal aus Nordost kommenden Passatwind, wurden die Heißluftballone nach Osten über den Flugplatz Mazo abgetrieben. Der Flugbetrieb musste eingestellt werden, was natürlich die Guardia Civil auf den Plan rief.

Internationaler Flugverkehr und Tradition vertragen sich nicht. Seit 2008 ist der Start von Modell- Heißluftballonen auf La Palma offiziell nun verboten.


Auch ohne Verbot gab es auf La Palma und den anderen Westinseln nie bemannte Flüge mit Heißluftballonen. Die kleinen Inseloberflächen bieten zwar einen Startpunkt, aber keine Landemöglichkeit. Nur auf dem Atlantik könnte ein Ballon wieder aufsetzen.

Es sei denn, man benutzt die starke West- Strömung der Winde um nach Amerika zu gelangen. Genau dies schaffte am 9. Februar 1992 erstmals  Jesus Gonzales Green und Thomas Feliu Rius. 500 Jahre nach Christopher Columbus nutzen sie den gleichen Antrieb um mit ihrem Helium- Ballon nach Venezuela zu fahren.

Von Hoya del Morcillo auf El Hierro (siehe Erinnerungstafel), einem Refugium (Freizeitgelände), kamen sie nach 120 Stunden und 10 Minuten in La Esperanza in Venezuela an. In 5 Tagen führte ihre Fahrt über 5046 Seemeilen (9345 km) und wurde seit dem nicht mehr wiederholt oder gar die Zeit unterboten.

Noch ein Hinweis in eigener Sache:
Unter Kanaren NEWS (www.lapalma1.net) werden in Zukunft alle Inselbeiträge zusammen gefasst. La Palma, El Hierro, La Gomera und die Kanarenkreuzfahrt dann gemeinsam an einer Stelle.
Es ist für mich einfacher beim Schreiben und für Sie sicher beim Lesen.

Mittwoch, 27. August 2014

Vom Tabakblatt zur Zigarre

Der lange und mühsame Weg zum guten Puro


Seit Mitte August wird auf La Palma wieder Tabak geerntet. Aufgrund der nicht so trockenen und heißen Sommermonate, fängt die Ernte in diesem Jahr fast zwei Wochen früher an. Normal sind die Tabakpflanzen erst im September erntereif.

Schöne große bis zu 2 Meter hohe Pflanzen und ... von ausgezeichneter Qualität, stehen hier links unter dem schattierenden Gazeenetz. Eine etwas andere Anbaumethode, neue angepasste Tabaksorten und stetiges Wässern mit einer halbautomatischen Tröpfchen-Bewässerung macht dies möglich.
In den vergangenen Jahren sind viele Manufakturen wieder dazu übergegangen eigenen Tabak anzubauen. Das erspart den kostenintensiven Import aus Kuba, Brasilien oder Sumatra. So wie es früher üblich war, die Puros aus 100 % eigenem Tabak zu Drehen. Pflanzenkrankheiten, zu warme Sommer und immer weniger Tabakanbauer machten die Einfuhr notwendig.

Gegen fliegende Schädlinge schützen diese Netze. Auch überlegt man in Zukunft Nutzinsekte, wie Raubmilben oder Marienkäfer unter den Zelten einzusetzen. Die besten Anbaugebiete liegen oberhalb von 600 Meter über dem Meer auf der Ostseite in San Isidro (Brena Alta) und im Westen in Bereichen der Caldera. Eine fast konstant hohe Luftfeuchtigkeit von über 60 % und kühlere Nächte begünstigen das Wachstum der Pflanzen.

Die im Monat April gesetzten Sämlinge werden jetzt Blatt für Blatt vom Stamm abgeerntet und zum Lufttocknen in einer überdachten Halle oder im Freien aufgehängt.
Nicht jede Blattlage hat die gleiche Qualität. Die am Stamm oberste Lage entwickelt am meisten ätherische Öle und ist für ein Deckblatt (äußere Purohülle) nicht geeignet.
Optimal sind die Blätter der 2. und 3. Lage. Nach diesen Kriterien findet bereits die Ernte statt. Besonders große Blätter dienen nachher als Umblatt und Deckblatt. Hier bleiben sie ungefähr für 6 Wochen - je nach Witterung - hängen, bis noch ca. 20 % Restfeuchte vorhanden ist.

Lange Reihen, wie hier auf dem Foto links in der Manufaktur Finca El Sitio, zeigen bereits einen zweiwöchigen Trocknungsvorgang. In der Nacht werden die Reihen mit einer Plastikplane abgedeckt, damit ausfallender Nachttau den Trocknungsprozess nicht unnötig verlängert und Qualitätseinbussen zur Folge hat.
Jeder der Schritte erfolgt in zeitraubender Handarbeit. Genauso wie das spätere Drehen der Puros - darauf legt Antonio Gonzales der Patronat der Finca großen Wert.
Ex nihilo nihil fit - Von nichts kommt nichts.
Viel Erfahrung, gründliches Arbeiten und die Liebe zum Produkt sind die entscheidenden Faktoren.
Paarweise werden mit Hanf oder Draht die Blätter gebündelt und in Reih und Glied aufgehängt. Bis daraus ein Puro hergestellt werden kann sind noch viele Arbeitsschritte notwendig. Nach der Lufttrocknung werden die Blätter Fermentiert.
Ein Gärprozess der erst den Geschmack und die typische Braunfärbung bringt. Dieser Vorgang wird je nach Verwendungszweck bis zu 3x wiederholt. Anschließend ist Ruhe angesagt. Rund 2 Jahre muß nun der Tabak lagern um feine Geschmacksnuancen heraus zu arbeiten. Ein ähnlicher Entwicklungsvorgang wie im Gärkeller für einen guten Wein. Ständige Kontrolle, die richtige Luftfeuchtigkeit, die ideale Temperatur und mehrfaches Umlagern lassen dann einen leichten, würzigen oder aromatischen Tabak entstehen.

Auch wenn die Blüten der Tabakstaude (unten) schön anzusehen sind, eignet sich diese Pflanze höchstens noch für die Samenvermehrung, als Einlage eines Shortfiller oder für die Blumenvase. Alle Kraft wurde für die Blüten und Samenbildung aufgebraucht.
Ich werde diesen Vorgang in den nächsten Monaten Begleiten und die über die Entwicklungsschritte weiter berichten.


Dienstag, 19. August 2014

Die Flugpreise nach La Palma sind nicht billig

Auch "Eintagsfliegen" kostet seinen Preis

Die Fluggesellschaften buhlen um ihre Gäste.
Nicht wirklich.

Solange nur zwei Gesellschaften die Insel La Palma anfliegen gibt es keinen großen Konkurrenzkampf. Darüber sind sich Condor und Airberlin sicher einig. Da machen auch die Lufthansa Billigflug-Töchter keine große Ausnahme.
Damit bleiben auch die Flugpreise relativ hoch. Auch das ganze Schaulaufen mit "Eintagsfliegen" und Sonderofferten ist meist nur eine Werbestrategie.


Entweder ist der Hinflug günstig, dann aber der Rückflug doppelt so teuer.
Klar ist allerdings auch, dass Flüge für 29,- Euro niemals kostendeckend sein können. Das war vor Jahren noch die große Masche.
Inzwischen hat sich alles eingependelt und die Gesellschaften versuchen ihre Maschinen voll zu bekommen. Daher gibt es weniger Flüge nach La Palma und zu einem höheren und wahrscheinlich marktgerechten Preis.

Schlecht sehen da Fluggäste mit Familien aus die zu einem bestimmten Termin - wie Schulferien - fliegen müssen.
Ist der Gast aber flexibel können sich auch heute noch günstige Konstellationen ergeben.

So gibt es Flüge bei Condor ab München am 2.9.2014 für 129,99€ und
ein Rückflug ab La Palma nach München am 16.9.2014 für 139,99 €.

Für Hin- und Rückflug also insgesamt 269,98 €.
Das war übrigens der günstigste Flug den ich heute entdeckt habe.

Doch schauen Sie selbst in die Condor "Eintagsfliegen", die ab Donnerstag buchbar sind.